Massageöle

kaltgepresst

Jojobaöl

Simmondsia chinensis

Jojoba ist ein strauchartiges Gewächs, das ursprünglich aus den Wüstenregionen in Arizona, Kalifornien und Mexiko stammt. Der Jojobastrauch wurde schon lange vor der "Entdeckung" Amerikas von den Papago Indianern zur Gewinnung des begehrten Jojobaöls genutzt. Die Nüsse des Jojobastrauch sind reich an einem natürlichen Wachs, das durch Rösten und Zerkochen der Nüsse gewonnen wurde. Verwendet wurde dieses Wachs unter anderem als Heilmittel. Erst in den letzten Jahren wurden seine hervorragenden kosmetischen Eigenschaften bekannter, und es entstand eine hohe Nachfrage nach dem natürlichen Rohstoff.

Durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung pflegt, schützt und glättet es die Haut und erhöht deren Rückhaltevermögen für Feuchtigkeit. Es ist entzündungshemmend, schmiert nicht und zeichnet sich durch eine aussergewöhnlich gute Verträglichkeit aus, was es für jeden Hauttyp geeignet macht. Ausserdem enhält Jojobaöl viel Vitamin A und Vitamin E und verfügt über einen natürlichen Sonnenschutzfaktor. Es ist hervorragend zur Rückfettung geeignet und wird von vielen bei trockener und juckender Haut als lindernd empfunden.

Jojobaöl ~ BIO Qualität  SOMMERANGEBOT

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Jojobaöl 100 ml BIO

statt 10,00 € nur 8,00 €

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unbegrenzt haltbar

bei Zimmertemperatur flüssig

 

Der Jojobastrauch, Simmondsia chinensis, wächst als immergrüner, weitverzweigter Strauch in Wüsten und Halbwüsten. Geerntet werden die „nussähnlichen“ Samen, die ein bei Zimmertemperatur flüssiges Wachs (es handelt sich also nicht, wie bei anderen Pflanzenölen, um ein fettes Öl) enthalten, bei einem Gehalt von etwa 50 %. Dieses hochwertige Pflanzenwachs wird für kosmetische und für industrielle Zwecke verwendet. Es enthält außerdem Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut intensiv und ist für alle Hauttypen geeignet. Es schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich ja nicht um ein Öl handelt), es ist leicht entzündungshemmend und beruhigend und riecht nur sehr schwach. Es wird als Massageöl gegen Schwangerschaftsstreifen verwendet. Besonders gut geeignet ist es auch für die Haarpflege bei trockenen Spitzen. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, unterstützt langanhaltende Bräune und wird deswegen nicht nur als Basisöl für ätherische Öle und Sonnenöle, sondern auch als Emulgator für die Herstellung von selbstgefertigten Cremes verwendet.

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Der Jojobastrauch, Simmondsia chinensis, wächst als immergrüner, weitverzweigter Strauch in Wüsten und Halbwüsten. Geerntet werden die „nussähnlichen“ Samen, die ein bei Zimmertemperatur flüssiges Wachs (es handelt sich also nicht, wie bei anderen Pflanzenölen, um ein fettes Öl) enthalten, bei einem Gehalt von etwa 50 %. Dieses hochwertige Pflanzenwachs wird für kosmetische und für industrielle Zwecke verwendet. Es enthält außerdem Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut intensiv und ist für alle Hauttypen geeignet. Es schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich ja nicht um ein Öl handelt), es ist leicht entzündungshemmend und beruhigend und riecht nur sehr schwach. Es wird als Massageöl gegen Schwangerschaftsstreifen verwendet. Besonders gut geeignet ist es auch für die Haarpflege bei trockenen Spitzen. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, unterstützt langanhaltende Bräune und wird deswegen nicht nur als Basisöl für ätherische Öle und Sonnenöle, sondern auch als Emulgator für die Herstellung von selbstgefertigten Cremes verwendet.


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Jojobaöl 250 ml BIO

statt 21,00 € nur 17,00 €

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Der Jojobastrauch, Simmondsia chinensis, wächst als immergrüner, weitverzweigter Strauch in Wüsten und Halbwüsten. Geerntet werden die „nussähnlichen“ Samen, die ein bei Zimmertemperatur flüssiges Wachs (es handelt sich also nicht, wie bei anderen Pflanzenölen, um ein fettes Öl) enthalten, bei einem Gehalt von etwa 50 %. Dieses hochwertige Pflanzenwachs wird für kosmetische und für industrielle Zwecke verwendet. Es enthält außerdem Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut intensiv und ist für alle Hauttypen geeignet. Es schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich ja nicht um ein Öl handelt), es ist leicht entzündungshemmend und beruhigend und riecht nur sehr schwach. Es wird als Massageöl gegen Schwangerschaftsstreifen verwendet. Besonders gut geeignet ist es auch für die Haarpflege bei trockenen Spitzen. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, unterstützt langanhaltende Bräune und wird deswegen nicht nur als Basisöl für ätherische Öle und Sonnenöle, sondern auch als Emulgator für die Herstellung von selbstgefertigten Cremes verwendet.

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Der Jojobastrauch, Simmondsia chinensis, wächst als immergrüner, weitverzweigter Strauch in Wüsten und Halbwüsten. Geerntet werden die „nussähnlichen“ Samen, die ein bei Zimmertemperatur flüssiges Wachs (es handelt sich also nicht, wie bei anderen Pflanzenölen, um ein fettes Öl) enthalten, bei einem Gehalt von etwa 50 %. Dieses hochwertige Pflanzenwachs wird für kosmetische und für industrielle Zwecke verwendet. Es enthält außerdem Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut intensiv und ist für alle Hauttypen geeignet. Es schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich ja nicht um ein Öl handelt), es ist leicht entzündungshemmend und beruhigend und riecht nur sehr schwach. Es wird als Massageöl gegen Schwangerschaftsstreifen verwendet. Besonders gut geeignet ist es auch für die Haarpflege bei trockenen Spitzen. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, unterstützt langanhaltende Bräune und wird deswegen nicht nur als Basisöl für ätherische Öle und Sonnenöle, sondern auch als Emulgator für die Herstellung von selbstgefertigten Cremes verwendet.


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Jojobaöl 500 ml BIO

statt 37,00 € nur 31,00 € 

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Jojobaöl 500 ml BIO

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Jojobaöl 1000ml BIO

statt 65,00 € nur 55,00 €

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Der Jojobastrauch, Simmondsia chinensis, wächst als immergrüner, weitverzweigter Strauch in Wüsten und Halbwüsten. Geerntet werden die „nussähnlichen“ Samen, die ein bei Zimmertemperatur flüssiges Wachs (es handelt sich also nicht, wie bei anderen Pflanzenölen, um ein fettes Öl) enthalten, bei einem Gehalt von etwa 50 %. Dieses hochwertige Pflanzenwachs wird für kosmetische und für industrielle Zwecke verwendet. Es enthält außerdem Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut intensiv und ist für alle Hauttypen geeignet. Es schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich ja nicht um ein Öl handelt), es ist leicht entzündungshemmend und beruhigend und riecht nur sehr schwach. Es wird als Massageöl gegen Schwangerschaftsstreifen verwendet. Besonders gut geeignet ist es auch für die Haarpflege bei trockenen Spitzen. Jojobaöl hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, unterstützt langanhaltende Bräune und wird deswegen nicht nur als Basisöl für ätherische Öle und Sonnenöle, sondern auch als Emulgator für die Herstellung von selbstgefertigten Cremes verwendet.


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Kokoslöl

Oleum Cocos

Kokosöl nativ besteht aus frisch geschälten Kokosnüssen, die sofort zerkleinert werden und bei niedriger Temperatur in Trockenschränken getrocknet werden. Diese Kokosraspel werden kalt gepresst. Es hat einen wunderbaren unverwechselbaren Duft.

Ideal als Massageöl, Gleitmittel, Zahnpasta, natürliches Deodorant. Es wird häufig zur Körper- und Haarpflege benutzt.
Kokosöl ist ein idealer Träger für essentielle Öle. Die molekulare Struktur von Kokos- öl ist viel feiner als die Struktur anderer Öle. Ein essentielles Öl, das mit Kokosöl als Träger gemischt ist, dringt sehr viel schneller und tiefer über die Haut in den Körper. Das essentielle Öl wirkt daher schneller und effizienter. Durch die Caprin-, Caprylsäure, Capronsäure und Myristinsäure aus dem Kokos- und Palmkernöl wird die Wirkung noch erhöht.

bei Bedarf bitte nachfragen

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Kokosöl 250 ml BIO - neuer Preis

kaltgepresst

6-12 Monate haltbar

 

Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropischer Baum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Cocos nucifera ist die einzige Art der Gattung. Es gibt verschiedene Sorten. Kokospalmen werden seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Heute liefert die Kokospalme 8 Prozent des Weltpflanzenölbedarfs und wird auch sonst vielfältig genutzt.

Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.

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Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropischer Baum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Cocos nucifera ist die einzige Art der Gattung. Es gibt verschiedene Sorten. Kokospalmen werden seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Heute liefert die Kokospalme 8 Prozent des Weltpflanzenölbedarfs und wird auch sonst vielfältig genutzt.

Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.


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Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropischer Baum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Cocos nucifera ist die einzige Art der Gattung. Es gibt verschiedene Sorten. Kokospalmen werden seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Heute liefert die Kokospalme 8 Prozent des Weltpflanzenölbedarfs und wird auch sonst vielfältig genutzt.

Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.

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Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.


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Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropischer Baum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Cocos nucifera ist die einzige Art der Gattung. Es gibt verschiedene Sorten. Kokospalmen werden seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Heute liefert die Kokospalme 8 Prozent des Weltpflanzenölbedarfs und wird auch sonst vielfältig genutzt.

Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.

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Kokosöl 1000 ml BIO - neuer Preis

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kaltgepresst

6-12 Monate haltbar

 

Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropischer Baum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Cocos nucifera ist die einzige Art der Gattung. Es gibt verschiedene Sorten. Kokospalmen werden seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Heute liefert die Kokospalme 8 Prozent des Weltpflanzenölbedarfs und wird auch sonst vielfältig genutzt.

Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf griechisch kókkos, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Die Krone der immergrünen Pflanze besteht aus einem Schopf aus palmentypisch gefiederter Blättern. Die Länge der Blätter schwankt bei der ausgewachsenen Pflanze zwischen 3,5 und 7 Meter bei 1 Meter Breite und einem Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Blätter stehen im ersten Jahr aufrecht, im zweiten Jahr waagerecht und hängen im dritten Jahr herab, bevor sie absterben. Meist entwickeln sich pro Jahr 12 bis 19 Blätter.

Die gefiederten Blätter sind in 200 bis 250 schmale Segmente unterteilt, die 2 bis 3 cm breit und 60 bis 90 cm lang sind (die Segmente liegen nicht senkrecht, sondern angewinkelt zur Blattachse, so dass sich trotz ihrer Länge nur eine Gesamtbreite des Blattes von gut 1 Meter ergibt). Junge Blätter werden am Anfang von einer bis 60 cm langen Blattscheide umschlossen, deren Überreste als braungetrocknete Reste noch lange am Baum hängen. Diese werden als „Kokosfaserplatten“ in der Floristik als Untergrund verwendet (nicht zu verwechseln mit Dämmplatten aus Kokosfasern von Schalen reifer Früchte).

Am Ende der Segmente befinden sich Gelenkzellen, die die Position der Segmente zur Mittelrippe verändern und durch Aneinanderlegen der Flächen mit den Spaltöffnungen die Wasserverdunstung vermindern können. Die Konstruktion des Blattes lässt den Baum auch permanent starke Seewinde und die meisten tropischen Stürme überstehen. Orkane überfordern aber immer wieder auch örtlich die Leistungsfähigkeit der Kokospalme.

Aus den Blattachsen wachsen oft schon ab dem sechsten oder siebten Jahr die verzweigten Blütenstände mit jeweils bis zu 40 weiblichen und über 10.000 männlichen Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich erst zwei Wochen nach den männlichen und sind etwa zwei Tage empfänglich, so dass Fremdbestäubung überwiegt. Bestäubung wird sowohl durch Wind als auch durch Insekten (Bienen, Wespen, Käfer, Ameisen, Fliegen) vollzogen. Die Blütenstände, die später zu stabilen Fruchtständen werden, sind verholzte Hochblätter, die als Spathen bezeichnet werden. Diese Spathen werden in der Floristik als „Cocos Schale“ oder „Cocos Blatt“ bezeichnet und gern genutzt.

Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. Die Kokosnüsse gehören nicht wie der Name vermuten lässt zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Je nach Standort blühen und fruchten sie mit voller Leistung 15 bis 60 Jahre, stellen aber auch an optimalen Standorten spätestens mit 80 Jahren ihre Fruchtproduktion ein. Das Höchstalter der Kokospalmen liegt zwischen 100 und 120 Jahren.

Der Ertrag liegt im Mittel bei 30 bis 40 reifen Früchten pro Baum und Jahr, in Sri Lanka bei 50 bis 80 Früchten. An optimalen Standorten können aber auch zwischen 70 und 150 Nüssen pro Jahr geerntet werden. In gut gepflegten 15-jährigen Beständen erntet man pro Hektar und Jahr etwa 9.500, in 20-jährigen Beständen etwa 12.000 Früchte.


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Mandelöl

Prunus amygdalus dulcis

Mandelöl wird aus Mandelkernen gepresst und enthält 15 Prozent essenzielle Fettsäuren. Die Mandel gehört in die Familie der Rosengewächse. Das Mandelöl ist ein sehr fettes Öl und eignet sich daher bestens für trockene, spröde, empfindliche und juckende Haut. Es eignet sich auch sehr gut zur Hautpflege bei Babys und als Körperöl für Aromamassagen. Mandelöl ist als beste Alternative bekannt. Sein Duft ist neutral, seine Anwendungen sind für alle Hauttypen geegnet. Ideal als sanftes Körperöl und Gesichtsöl einsetzbar.

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Mandelöl, kaltgepresst 100 ml

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6-12 Monate haltbar

 

Prunus dulcis wächst als sommergrüner Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 6 (2 bis 8) Meter. Der Mandelbaum wird seit 4000 Jahren kultiviert. Angepflanzt wird er heute hauptsächlich in den USA (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum.

Die Mandel gehört innerhalb der Gattung Prunus zur Untergattung Amygdalus. Unter dem Namen Mandelöl versteht man stets das sowohl in den süßen als auch in den bitteren Mandeln enthaltene geruchlose feine fette Öl

Das meiste im Handel vorkommende fette Mandelöl (oleum amygdalarum expressum oder dulce) dürfte wohl aus bitteren Mandeln gewonnen sein, da die hier zurückbleibende Masse dann noch zur Herstellung von ätherischem Bittermandelöl verwertet werden kann. Die vor dem Pressen zerkleinerten Mandeln dürfen nicht mit Wasser befeuchtet werden. Das Pressen geschieht meistens in den Erzeugerländern.

Gutes Mandelöl ist völlig klar, blassgelblich, dünnflüssig, von mildem reinem Geschmack, trocknet nicht an der Luft.

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Mandelöl, kaltgepresst 100 ml

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6-12 Monate haltbar

 

Prunus dulcis wächst als sommergrüner Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 6 (2 bis 8) Meter. Der Mandelbaum wird seit 4000 Jahren kultiviert. Angepflanzt wird er heute hauptsächlich in den USA (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum.

Die Mandel gehört innerhalb der Gattung Prunus zur Untergattung Amygdalus. Unter dem Namen Mandelöl versteht man stets das sowohl in den süßen als auch in den bitteren Mandeln enthaltene geruchlose feine fette Öl

Das meiste im Handel vorkommende fette Mandelöl (oleum amygdalarum expressum oder dulce) dürfte wohl aus bitteren Mandeln gewonnen sein, da die hier zurückbleibende Masse dann noch zur Herstellung von ätherischem Bittermandelöl verwertet werden kann. Die vor dem Pressen zerkleinerten Mandeln dürfen nicht mit Wasser befeuchtet werden. Das Pressen geschieht meistens in den Erzeugerländern.

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Mandelöl, kaltgepresst 250 ml

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Prunus dulcis wächst als sommergrüner Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 6 (2 bis 8) Meter. Der Mandelbaum wird seit 4000 Jahren kultiviert. Angepflanzt wird er heute hauptsächlich in den USA (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum.

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Mandelöl, kaltgepresst 500 ml

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